Aktuelles & Engagement

Friesenhaus von Katja Ebstein wird Teil der Kurfürst Stiftung

Im Einvernehmen mit Katja Ebstein haben wir uns entschieden, ihr Friesenhaus auf Amrum in unsere Stiftung aufzunehmen. Damit Frau Ebstein ihr Refugium auf Amrum weiterhin genießen kann, hat die Stiftung ihr lebenslanges Wohnrecht zugesichert.

Mit diesem Schritt wird ein bedeutender Ort der Inselgeschichte und des kulturellen Schaffens dauerhaft erhalten und in den Stiftungszweck integriert.

Durch die Aufnahme des Friesenhauses in die Stiftung bleibt dieser besondere Ort nicht nur erhalten, sondern kann künftig im Sinne unserer gemeinnützigen Ziele weiterentwickelt und zugänglich gemacht werden.

Wir sehen in dem Friesenhaus ein wichtiges kulturelles Erbe, das die kreative Arbeit und das gesellschaftliche Engagement von Katja Ebstein unterstreicht. Unser Anliegen ist es, diesen Ort zu bewahren, seine Geschichte zu respektieren und zugleich neue Impulse für kulturelle und soziale Aktivitäten auf Amrum zu ermöglichen.

 

 

Weitere Artikel, Projekte und Engagements unser Stiftung

Haus des Gastes
Trotz unseres großen Engagements wurde das „Haus des Gastes“ leider abgerissen. Der Abriss steht exemplarisch für den Verlust kulturellen Erbes zugunsten funktionaler Neubauten.
Historische Räume – historische Kunst neu gesehen: Otto Heinrich Engel im Dialog mit der Fotografie
Wie können originale friesische Wohnräume Gemälde von vor über 100 Jahren wieder lebendig werden lassen?
Temporäre Kunstinstallation von Rud Witt am Amrumer Eesenhugh
Die Kurfürst Stiftung hat erneut eine Installation von Rud Witt gefördert. Seidentücher verwiesen auf Erinnerungen und setzten ein Zeichen für Zusammenhalt und Hoffnung.

Projekte

Haus des Gastes

Unser Engagement für den Erhalt des „Haus des Gastes“ entsprang der tiefen Überzeugung seiner Bedeutung für das kulturelle und soziale Leben in Nebel. Wir sahen im geplanten Abriss den Verlust eines wichtigen Treffpunkts und eines Stücks unserer Identität. Deshalb setzten wir uns für eine Sanierung ein, erarbeiteten Fakten und informierten die Öffentlichkeit über die Webseite: 

https://retten-wir-das-haus-des-gastes.de/

Unser Ziel war es, die Vorteile einer Renovierung aufzuzeigen und zum Dialog anzuregen. Auch wenn die Wahl anders ausging und ein Neubau beschlossen wurde, bedauern wir dies. Wir respektieren die Entscheidung, bleiben aber überzeugt von der Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit einer Sanierung. Unser Engagement galt dem Wohl unserer Gemeinde, und wir werden die zukünftigen Entwicklungen aufmerksam verfolgen.

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