Aktuelles & Engagement

Haus des Gastes

Das „Haus des Gastes“ in Nebel war über viele Jahrzehnte ein zentraler Treffpunkt für Einwohner und Urlaubsgäste und zugleich ein bedeutendes Zeugnis der lokalen Tourismusgeschichte. Ursprünglich wurde das Gebäude im Jahr 1905 als „Nordsee-Sanatorium“ errichtet. Bauherr war der Arzt Johannes Ide, der dort vor allem Patienten mit Atemwegserkrankungen behandelte. Damit steht das Haus in direktem Zusammenhang mit der Entstehung der Bäderkultur, die Amrum um die Jahrhundertwende zu einem beliebten Kur- und Erholungsort machte.

http://www.retten-wir-das-haus-des-gastes.de

https://taz.de/Denkmalschutz-auf-Nordseeinsel-Amrum/!5950998/

https://taz.de/Streit-um-Haus-des-Gastes-auf-Amrum/!5985492/

 

 

 

Weitere Artikel, Projekte und Engagements unser Stiftung

Historische Räume – historische Kunst neu gesehen: Otto Heinrich Engel im Dialog mit der Fotografie
Wie können originale friesische Wohnräume Gemälde von vor über 100 Jahren wieder lebendig werden lassen?
Temporäre Kunstinstallation von Rud Witt am Amrumer Eesenhugh
Die Kurfürst Stiftung hat erneut eine Installation von Rud Witt gefördert. Seidentücher verwiesen auf Erinnerungen und setzten ein Zeichen für Zusammenhalt und Hoffnung.
Tischtennisplatte für den Tennisverein Seeshaupt
Wir haben dem Tennisverein Seeshaupt eine Tischtennisplatte geschenkt. Somit ist ein neuer Treffpunkt für Bewegung und Gemeinschaft entstanden.

Projekte

Haus des Gastes

Unser Engagement für den Erhalt des „Haus des Gastes“ entsprang der tiefen Überzeugung seiner Bedeutung für das kulturelle und soziale Leben in Nebel. Wir sahen im geplanten Abriss den Verlust eines wichtigen Treffpunkts und eines Stücks unserer Identität. Deshalb setzten wir uns für eine Sanierung ein, erarbeiteten Fakten und informierten die Öffentlichkeit über die Webseite: 

https://retten-wir-das-haus-des-gastes.de/

Unser Ziel war es, die Vorteile einer Renovierung aufzuzeigen und zum Dialog anzuregen. Auch wenn die Wahl anders ausging und ein Neubau beschlossen wurde, bedauern wir dies. Wir respektieren die Entscheidung, bleiben aber überzeugt von der Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit einer Sanierung. Unser Engagement galt dem Wohl unserer Gemeinde, und wir werden die zukünftigen Entwicklungen aufmerksam verfolgen.

Kontaktformular

Bitte beachten Sie meine Datenschutzerklärung.