Aktuelles & Engagement

Tischtennisplatte für den Tennisverein Seeshaupt

Unsere Stiftung engagiert sich für die Förderung von Sport und Gemeinschaft. Im Rahmen dieses Engagements haben wir dem Tennisverein Seeshaupt eine Tischtennisplatte gespendet.

Mit diesem Beitrag möchten wir das sportliche Angebot vor Ort erweitern und insbesondere Kindern, Jugendlichen und Familien zusätzliche Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung bieten. Die neue Tischtennisplatte ergänzt die bestehende Infrastruktur des Vereins und schafft einen weiteren Treffpunkt für Bewegung, Austausch und gemeinsames Erleben.

Wir freuen uns, mit dieser Unterstützung einen kleinen Beitrag zum lebendigen Vereinsleben in Seeshaupt leisten zu können.

 

 

Weitere Artikel, Projekte und Engagements unser Stiftung

Haus des Gastes
Trotz unseres großen Engagements wurde das „Haus des Gastes“ leider abgerissen. Der Abriss steht exemplarisch für den Verlust kulturellen Erbes zugunsten funktionaler Neubauten.
Historische Räume – historische Kunst neu gesehen: Otto Heinrich Engel im Dialog mit der Fotografie
Wie können originale friesische Wohnräume Gemälde von vor über 100 Jahren wieder lebendig werden lassen?
Temporäre Kunstinstallation von Rud Witt am Amrumer Eesenhugh
Die Kurfürst Stiftung hat erneut eine Installation von Rud Witt gefördert. Seidentücher verwiesen auf Erinnerungen und setzten ein Zeichen für Zusammenhalt und Hoffnung.

Projekte

Haus des Gastes

Unser Engagement für den Erhalt des „Haus des Gastes“ entsprang der tiefen Überzeugung seiner Bedeutung für das kulturelle und soziale Leben in Nebel. Wir sahen im geplanten Abriss den Verlust eines wichtigen Treffpunkts und eines Stücks unserer Identität. Deshalb setzten wir uns für eine Sanierung ein, erarbeiteten Fakten und informierten die Öffentlichkeit über die Webseite: 

https://retten-wir-das-haus-des-gastes.de/

Unser Ziel war es, die Vorteile einer Renovierung aufzuzeigen und zum Dialog anzuregen. Auch wenn die Wahl anders ausging und ein Neubau beschlossen wurde, bedauern wir dies. Wir respektieren die Entscheidung, bleiben aber überzeugt von der Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit einer Sanierung. Unser Engagement galt dem Wohl unserer Gemeinde, und wir werden die zukünftigen Entwicklungen aufmerksam verfolgen.

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