Willkommen bei der Liane und Manfred Kurfürst Stiftung

Wir setzen uns mit Leidenschaft für die Erhaltung schützenswerter Gebäude ein und verfolgen das Ziel in verschiedenen Bereichen, die uns am Herzen liegen, nachhaltig zu wirken. Erfahren Sie mehr über unsere Ziele, Aufgaben und Projekte.

Über uns

Unsere Stiftung: Für eine positive Zukunft

Amrum als Herzstück unseres Engagements

Seit über 20 Jahren leben wir, Liane (geboren 1956) und Manfred Kurfürst (geboren 1953), auf der wunderschönen Insel Amrum. Unser Zuhause ist das alte Kapitänshaus am Watt in Nebel, Stoltenberag 3. Mit unseren zwei Kindern, Annabelle und Benjamin, und unseren drei Enkelkindern, Liam, Glenn und Lou, sind wir tief mit dieser Region verbunden.

Nachhaltig wirken: Unser Stiftungsgedanke

Aus dieser Verbundenheit und dem Wunsch, einen positiven Beitrag zu leisten, haben wir die „Liane und Manfred Kurfürst Stiftung“ ins Leben gerufen. Verantwortung zu übernehmen und bleibende Werte zu schaffen, auch für zukünftige Generationen, ist der grundlegende Gedanke unserer Stiftung.

Projekte

Hier engagieren wir uns:

Aufgaben und gemeinnützige Zwecke unserer Stiftung

Förderung des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege

Förderung von Wissenschaft und Forschung

Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege

Förderung der Jugendhilfe

Förderung von Kunst und Kultur

Förderung des Sports

Spenden

Gemeinsam schaffen wir mehr! Unsere Stiftung setzt sich mit viel Engagement für den Denkmalschutz und Projekte unter anderem im kulturellen und künstlerischen Bereich ein. Doch wir können diese Arbeit nicht allein bewältigen. Unterstützen Sie uns dabei!

Kurfürst-Stiftungstreuhand e.V.
Volksbank Ulm-Biberach
IBAN: DE14 6309 0100 0217 8210 06 
BIC: ULMVDE66

Spendenbescheinigungen werden gerne ausgestellt.

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Aktuelle Artikel, Projekte und Engagements unserer Stiftung

Historische Räume – historische Kunst neu gesehen: Otto Heinrich Engel im Dialog mit der Fotografie
Wie können originale friesische Wohnräume Gemälde von vor über 100 Jahren wieder lebendig werden lassen?
Temporäre Kunstinstallation von Rud Witt am Amrumer Eesenhugh
Die Kurfürst Stiftung hat erneut eine Installation von Rud Witt gefördert. Seidentücher verwiesen auf Erinnerungen und setzten ein Zeichen für Zusammenhalt und Hoffnung.
Tischtennisplatte für den Tennisverein Seeshaupt
Wir haben dem Tennisverein Seeshaupt eine Tischtennisplatte geschenkt. Somit ist ein neuer Treffpunkt für Bewegung und Gemeinschaft entstanden.

Projekte

Altes Kapitänshaus am Watt

Inmitten der malerischen Insellandschaft erhebt sich ein einzigartiges Zeugnis maritimer Geschichte – ein uthländisches Kapitänshaus aus dem 17. Jahrhundert. Einst von den Kapitänen Ricklef Flor und Christian Erichsen bewohnt, die als Walfänger die Meere bereisten, erzählt dieses Haus noch heute von vergangenen Zeiten. 

Ein besonderes Schmuckstück befindet sich in der Küche des Hauses: ein altes Fliesentableau aus dem 17./18. Jahrhundert, das Kapitän Erichsen einst an der Wand anbringen ließ. Es zeigt eine detailreiche Walfangszene. Dieses historische Kunstwerk wurde leider vom Vorbesitzer des Hauses verkauft – mit großem Engagement gelang es uns jedoch, dieses wertvolle Stück Geschichte zurückzukaufen. Heute hängt es wieder an seinem ursprünglichen Platz, wo es eindrucksvoll an die maritime Vergangenheit der Insel erinnert.  

Mit großer Sorgfalt und viel Liebe zum Detail haben wir das Alte Kapitänshaus behutsam restauriert. Dabei haben wir besonders viel Wert auf den Erhalt seines ursprünglichen Charmes und den Einsatz heimischer Materialien gelegt. 

Heute beherbergt das Haus nicht nur unsere Wohnung, sondern auch zwei liebevoll eingerichtete Ferienwohnungen. Es ist mittlerweile in unsere Stiftung übergegangen, die sich dem langfristigen Erhalt dieses kulturhistorischen Denkmals verschrieben hat. Alle Erlöse aus der Vermietung fließen in die Pflege und Bewahrung des Hauses – damit seine Geschichte auch in Zukunft weitererzählt werden kann.

Hier finden Sie die Seite des Alten Kapitänshauses: 

Startseite

Kapitän Christian Erichsen mit Frau Sieke und einer der 8 Töchter

Projekte

Haus des Gastes

Unser Engagement für den Erhalt des „Haus des Gastes“ entsprang der tiefen Überzeugung seiner Bedeutung für das kulturelle und soziale Leben in Nebel. Wir sahen im geplanten Abriss den Verlust eines wichtigen Treffpunkts und eines Stücks unserer Identität. Deshalb setzten wir uns für eine Sanierung ein, erarbeiteten Fakten und informierten die Öffentlichkeit über die Webseite: 

https://retten-wir-das-haus-des-gastes.de/

Unser Ziel war es, die Vorteile einer Renovierung aufzuzeigen und zum Dialog anzuregen. Auch wenn die Wahl anders ausging und ein Neubau beschlossen wurde, bedauern wir dies. Wir respektieren die Entscheidung, bleiben aber überzeugt von der Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit einer Sanierung. Unser Engagement galt dem Wohl unserer Gemeinde, und wir werden die zukünftigen Entwicklungen aufmerksam verfolgen.

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